Frau S. würde gerne arbeiten, aber ihr zweites Kind hat keinen Kita-Platz. Unterstützung hat sie keine. Ihre Mutter ist recht jung an Krebs gestorben, ihren Vater habe das umgeworfen.
Herr H. sei einer, „der einem einfach leid tun kann“, sagt seine Sozialarbeiterin. Seinem Gebiss sieht man sein hartes Leben an. Halt geben dem jungen Mann seine Geschwister.
Damit Erkrankte sich möglichst wohl fühlen, probiert das Klinikum Stuttgart Neues aus. Jetzt sollen Plüschkatzen einziehen. Die Aktion Weihnachten finanziert die Anschaffung.
Frau E. hat gleich mehrere Schmerzerkrankungen, weshalb sie den Arbeitgeber wechseln musste. Als ihr in der Probezeit gekündigt wird, kann sie ihre Kredite nicht mehr bedienen.
Frau S. ist psychisch und körperlich schwer krank. Was ihr Energie gibt: das Singen. Sie würde gerne an einer Chorfreizeit teilnehmen. Doch sie kann sich die Teilnahme nicht leisten.
An Heiligabend lassen wir Menschen zu Wort kommen, die Danke sagen, weil ihnen die Aktion Weihnachten geholfen hat. Die Rückmeldungen sind teils herzergreifend.
Für Kinder mit motorischen Beeinträchtigungen gibt es beim TB Untertürkheim eine eigene Mannschaft. Die Aktion Weihnachten hat den „Fußballlöwen“ Trainingsmaterial spendiert.
Frau S. führte ein geregeltes Leben – bis sie eine Hirnvenenthrombose erlitt. Vor einem Jahr musste sie aus der Schweiz nach Stuttgart zurückkehren. Sie findet keine Wohnung.